Taken from Real Life
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Geplapper am Montag #3.2

Da der Geplapperbeitrag vor eineinhalb Wochen noch nicht vollständig veröffentlicht wurde, möchte ich das jetzt nachholen. Der zweite Teil des Beitrages bezieht sich auf Filme, welche wir bis zum 25. September geschaut haben. [Anm.: Mittlerweile sind einige Filme dazugekommen, doch darüber möchte ich später berichten.]

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1. „Das Vermächtnis des geheimen Buches“ & „Das Vermächtnis der Tempelritter„: Ich bin ja eigentlich kein Fan von Nicolas Cage, aber diese Art neu inszenierter Indiana Jones gefällt mir dann doch ganz gut. Die Filme sind spannend und voller Rätsel. Daher freut es mich auch, dass bereits ein dritter Teil angekündigt wurde. 🙂

2. „Viel Lärm um Nichts“ ist die gleichnamige Shakespeareverfilmung mit lauter namenhaften Schauspielern, wie Emma Thompson, Keanu Reeves, Denzel Washington, Kate Beckinsale, u.v.m. Da ich aufgrund meines Studiums viel mit Shakespeare zu tun hatte, vermeide ich es eigentlich in meiner Freizeit mich mit eben solchen Größen zu beschäftigen. Allerdings besteht hier die Ausnahme, denn der Film ist richtig gut umgesetzt worden und ich schaue ihn jedes Mal wirklich gern.

3. „Der Sternwanderer“ ist ein modernes Märchen, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Neil Gaiman. Zunächst hatten wir den Film immer abends zum Einschlafen an, nachdem wir nach dem dritten Versuch gemerkt haben, dass es sich dabei nicht um einen Null-Acht-Fünfzehn-Film handelt, da der Film vollgespickt mit vielen kleinen Details, Twists und Nebenhandlungen die volle Aufmerksamkeit des Zuschauers verlangt. Somit bin ich am vierten Abend etwas früher ins Bett gegangen, sodass ich es tatsächlich den Film auch bis zum Ende anschaue. Und was soll ich sagen: Ich war total begeistert und kann den Film jedem empfehlen.

4. Bei „Saved!“ habe ich mir mehr versprochen. Die Inhaltsbeschreibung klang wirklich gut, aber leider wurde daraus eine Art „Juno“ (den mag ich übrigens auch nicht) für Christen … Macht euch einfach selber ein Bild vom Film.

5. Auf „Die Eisprinzessin“ bin ich aufmerksam geworden, da zum einen Michelle Trachtenberg und zum anderen Kim Cattrall mitspielen. Zwei Schauspielerinnen, die ich sehr mag. Die Handlung des Films ist an sich schnell erklärt, hässliches Nerd-Entlein wird zum sterbend schönen Eisprinzessinnen-Schwan mit einigen Hindernissen dazwischen. Mehr passiert dann aber auch nicht, eben eine klassische Disneyproduktion.

6. „Haben Sie das von den Morgans gehört?“ hat mich nicht nur einmal zum Lachen gebracht. Bei solchen Filmen darf man natürlich nicht viel erwarten, da es die typische Liebeskomödie ist. Zu Beginn des Films lernst du Sarah Jessica Parker und Hugh Grant kennen, wie sie sich über die Zeit auseinander gelebt haben. Nach einem nicht wirklich gelungenen gemeinsamen Abendessen werden beide Zeuge eines Mordes und müssen nun unter falschen Namen irgendwo in der Pampa auf engstem Raum und neutralen Boden untergebracht werden. Wie sollte es anders sein, die Sarah und der Hugh kommen sich wieder näher und verlieben sich neu.

7. „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ ist eine weitere Liebeskomödie mit Hugh Grant, nur ist er hier der böse Liebhaber. Basierend auf das gleichnamige Buch von Helen Fielding (das habe ich bis heute nicht gelesen …) erfährst du in diesem Film einiges über das Leben der etwas pummeligen Bridget Jones und ihrer Suche nach Mr. Right.

8. „Die Girls von St. Trinian“ war ein Zufallsgriff im Medimops Outlet Store. Das Cover hat mich aufgrund seiner pinkfarbenen Aufschrift angesprochen und für 1 Euro kann man da glaub ich auch nichts falsch machen. Bei dem Film handelt es sich um eine schwarze, britische Tweenie-Teenie-Twenties-Komödie, wobei letztgenannte Kategorie wohl eher auf Kitsch stehen und vielleicht noch etwas kindlich sein muss. Nichtsdestotrotz habe ich mich die knapp 100 Minuten nicht gelangweilt und den Mädels gern dabei zugeschaut, wie sie alles versuchen, um die Schließung der Schule zu verhindern. Einziges Manko, der Kleidungsstil der Schülerinnen ist etwas sehr gewagt, aber man soll ja den Film auch nicht für voll nehmen. 😉

9. „Der Pakt – The Covenant“ ist wie all die anderen Filme ein Schnäppchen für 1 Euro im Medimops Outlet Store gewesen. Als ich den Film entdeckt hatte, habe ich auf einen anderen Film gehofft, dessen Titel ich leider nicht kenne. Wahrscheinlich rührt die Verwechslung daher. Umso enttäuschter war ich dann, als ich mir den Film angeschaut habe. Objektiv betrachtet ist der Film gar nicht so schlecht, aber auch nichts Besonderes. Wir haben eine Gruppe von vier Jungs, die Zauberkräfte besitzen und gerade lernen, diese in Griff zu bekommen. Nun ja, was dabei alles schiefgehen kann, wenn Pubertät und Magie aufeinandertreffen, kannst du dir sicherlich denken.

10. „Faculty“ ist einer meiner Lieblingsgruselfilme. Ich kann den Film wirklich immer und immer wieder ansehen, was nicht nur an der tollen Besetzung liegt (ach wie waren sie da alle noch jung), sondern auch wegen der abstrusen Handlung: Lehrer an einer stinknormalen Highschool werden von Aliens übernommen, um von dort aus die Invasion des ganzen Planeten zu planen. Irgendwie genial, oder hattest du etwa keinen Lehrer an der Schule, der sich äußerst merkwürdig verhalten hat? 😛

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11. Mein Freund hat sich „Der SpongeBob Schwammkopf Film“ ausgesucht. SpongeBob und seine Freunde sind zwar alle irgendwie niedlich gezeichnet, aber wenn du dir das Mal genauer anschaust, stellst du fest, dass man sich vom Äußeren nicht täuschen lassen soll: Der teilweise böse und unter der Gürtellinie angesiedelte Humor ist eher was für den erwachsenen Menschen als für das Kindchen, was dann tatsächlich mit dem SpongeBobpullover rumrennen darf.

12. „Deep Blue Sea“ hatte ich bis dato noch nie gesehen und ich muss sagen, dass ich, wennich ihn weiterhin nicht gesehen hätte, nichts verpasst hätte. Genmanipulierte Haie, deren Gehirne helfen sollen, Alzheimer zu kurieren, ist dann doch etwas weit hergeholt.

13. Generell bin ich ja ein Fan von Teenie-Highschool-Gruselfilmen aus den 90ern. Darunter fällt auch „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast„. Auch wenn ich den Film schon unzählige Male geschaut habe, nicht zuletzt wegen Sarah Michelle Gellar (die jetzt übrigens auch bei Twitter ist) und weiß, wie der Film endet und über seine Schwächen jedes einzige Mal ablästern könnte (ja natürlich, ruf doch erst mal „Ist da wer?“ damit dich der Mörder gleich abmurksen kann …), find ich den Film immer noch gut und werde ihn auch immer und immer wieder schauen.

14. „Twister„, ein Film über gefährliche Tornados und einer Kuh. Das Ganze wurde dann noch mit einer etwas verzwickten Romanze gespickt und tadaa, Jan de Bont hat nach „Speed“ einen weiteren Katastrophenfilm geschaffen. Allerdings klingen die drei Komponenten, so runtergebrochen, nicht gerade nach Kassenschlager aus den 90er Jahren, oder was meinst du? Ach na ja, ich schaue den Film dennoch sehr gern und fiebere auch jedes Mal wieder mit, ob die Tornado-Crew es schafft, DOROTHY in die Lüfte zu heben.

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