Books, Movies and More
Schreibe einen Kommentar

Sarah Connor — Wie schön du bist

In der Werbung auf Vox hat es mir ja irgendwie die Öhrlein gekräuselt als ich das neue Lied Wie schön du bist von Sarah Connor zum ersten Mal gehört habe, womöglich lag es an der Abmischung. Denn das Lied ist an mir gewachsen umso öfter ich die Originalversion gehört habe. Es hat eine nette Progression – von leisen Strophen über einen stimmgewältigen Refrain bis hin zu einem sehr emotional klingenden Ausklang. Auch der Text ist schön geschrieben und beinhaltet keine peinlichen Phrasen, wie es in letzter Zeit immer üblicher wird im deutschen Singer-Songwriter-Genre. Daher werde ich mir auf jeden Fall am Freitag das neue Album Muttersprache von Sarah Connor im nahe gelegenen Elektronikfachhandel anhören und bei Gefallen in die Geldbörse greifen.

Und mit dem neuen Lied von Frau Connor möchte ich mich verabschieden.

Bis demnächst,


Strophe 1:

Der Applaus ist längst vorbei
und dein Herz schwer wie Blei.
Jeder redet auf dich ein,
trotzdem bist du so allein.

Und du siehst so traurig aus.
Komm in mein‘ Arm, lass es raus.
Glaub mir ich war wo du bist
und weiß was es mit dir macht.

Refrain:

Doch wenn du lachst,
kann ich es sehn.
Ich seh‘ dich
mit all deinen Farben
und deinen Narben,
hintern den Mauern.
Ja, ich seh‘ dich.
Lass dir nichts sagen.
Nein, lass dir nichts sagen.
Weißt du denn gar nicht,
wie schön du bist?

Strophe 2:

Ich seh‘ dein‘ Stolz und deine Wut,
dein großes Herz, dein Löwenmut.
Ich liebe deine Art zu geh’n
und deine Art mich anzuseh’n.

Wie du dein‘ Kopf zur Seite legst,
immer seh‘ ich wie’s mir geht.
Du weißt wo immer wir auch sind,
dass ich dein zu Hause bin.

Refrain:

Und was das mit mir macht,
wenn du jetzt lachst,
seh‘ ich
all deine Farben
und deine Narben,
hinter den Mauern.
Ja, ich seh‘ dich.
Lass dir nichts sagen.
Nein, lass dir nichts sagen.
Weißt du denn gar nicht,
wie schön du bist?

Bridge:

Jeder Punkt in deinem Gesicht
ist so perfekt, rein zufällig.
Es gibt nichts schöneres als dich.

Und ich hab das alles so gewollt,
den ganzen Terror und das Gold.
Ich habe nie was so gewollt,

Refrain:

wie all deine Farben
und all deine Narben.
Weißt du denn gar nicht
wie schön du bist?
Mit all deinen Farben,
weißt du noch gar nicht,
wie schön du bist!

Kommentar verfassen