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Der alltägliche Alltag der alltäglicheren Ausbildung im Schulalltag

Mein Alltag ist gerade sehr stark durch die letzte Phase meines Referendariats geprägt. Bis Mitte Oktober müssen noch zwei Unterrichtsbesuche absolviert werden und dann gibt es auch schon direkt die sagenumwobene Vornote, die einem dann mitteilt, „Ja, du bist gut genug deine Staatsprüfung anzutreten.“ oder „Nee, lass ma.“ Doch die Gedanken daran waren noch nie so stark wie jetzt. Erst das Miteinander mit den anderen Referendaren in Schule und Seminaren trieb einen die Feuchtigkeit in die Hände und ließ den eigenen Puls nach oben schnellen. Plötzlich reden alle davon, machen einem bewusst „Ey in weniger als 15 Wochen ist es soweit.“ Genau dann entscheidet es sich über Knall und Fall und ob die vielen Jahre der Ausbildung in den ersten Sitzplatz ganz vorn in der Fahrschule für Taxifahrer investiert wurden. Ja, ich habe Angst davor. Denn bin ich vor dem Referendariat noch mit der Prämisse herangegangen „Also wenn da keine Eins-Komma steht…“, so ist mir mittlerweile nur noch das Bestehen wichtig. Also drück mir einfach Daumen.

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