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Das Jahr macht neu –

So ist das auch bei mir gerade. Ich möchte nicht nur meine Handschrift verbessern und mich im Handlettering versuchen, sondern ich möchte mir auch eine semi-professionelle Weise aneignen Rezensionen zu schreiben. Dabei lege ich nicht das Augenmerk auf grammatikalische Strukturen, sondern auf die Art und Aufbau. Du musst nur Tante Google fragen, wie du Rezensionen zu verfassen hast und wirst dabei überschwemmt von Ratschlägen, Guides und Tabus. Irgendwo dazwischen möchte ich meinen Stil finden.
Mittlerweile habe ich mir ca. 3 Seiten an für mich wichtigen Hinweisen notiert. Es steht nichts Neues auf dieser Liste, nichts was nicht jeder schon vorher irgendwie wissen könnte. Aber manchmal muss ich eben erst direkt darauf gestoßen werden. So erscheint die Regel „Pro Buchseite ein Wort zu schreiben“ total banal, kam mir jedoch nicht in den Sinn. Ich hatte meine Struktur, die funktionierte. Daher versuche ich es einfach zu realisieren. Vielleicht klappt es, vielleicht nicht. Das Jahr macht neu 🙂
Sehr interessant finde ich auch den Fakt, das Buch in der Metaebene auseinander zunehmen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Kinderbuch oder Historienroman, oder ob du den Gedanken des Autors jemals erfassen kannst. Du möchtest lediglich das Buch, die Geschichte, die Charaktere, die Handlung, die Geschichte hinter der Geschichte, etc. auf dein eigenes Leben beziehen: Warst du in einer ähnlichen Situation? Hat dich das Buch auf neue Gedanken gebracht? etc. Ich versuche mich auch in diesem Punkt. Vielleicht klappt es, vielleicht nicht. Das Jahr macht neu 😀

Welche Punkte gehören für dich in eine Rezension? Was sind für dich Tabus? Folgst du einem bestimmten Guide?

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