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Mystic Whisper von p2

Schon etwas länger in den Regalen der Drogerien erhältlich, ist die Mystic Whisper LE von p2. Besonders ansprechend finde ich dabei die Nagellacke in ihrem Duo-Chrome- bzw. Glitzereffekt.

Einmal im Urzeigersinn bei 3 Uhr beginnend:

  • 010 cryptic aura (platin),
  • 020 dark desire (grün-lila),
  • 030 addictive passion (petrol) und
  • 040 sweet seduction (pink-blau).

Doch auch wenn die Farben unglaublich toll sind, so ist die Handhabung der Lacke aus zweierlei Gründen murks:

  1. Der längliche Deckel der Nagellackflaschen liegt eigentlich super in der Hand, fast wie ein Stift. Jedoch ist das Behältnis relativ kurz und klein geraten, weshalb an dem länglichen Deckel nur ein kurzer Pinsel angebracht wurde. Dieser ist so knapp unter dem dicklichen Ende des Deckels, sodass ich – ohne mich zu verrenken – gar nicht sehen konnte, wie ich den Lack auftrage. Zudem lassen sich die Lacke in meinem Regal nicht unterbringen. 😐
  2. Der Lack selbst ist sehr dick, was natürlich einen deckenden Farbauftrag in nur einer Schicht ermöglicht, allerdings in Kombination mit dem Deckel-Pinsel-Problem tödlich ist. Leicht lässt er sich überall verschmieren und ist dann nur schwer zu entfernen. Außerdem trocknet der Lack sehr langsam, anders als versprochen.

Nachdem, dann die Lacke auf den Nägeln saßen, habe ich schnell einige Schnappschüsse gemacht.


010 cryptic aura


020 dark desire


030 addictive passion


040 sweet seduction


Im Schatten fotografiert


In der Sonne fotografiert

Fazit: Bei diesem Produkt bin ich mehr als nur hin- und hergerissen. Auf der einen Seite ist der Nagellack in vier unglaublich tollen Farben erhältlich, die in einer wunderschön anzusehenden „Verpackung“ daherkommen. Aber auf der anderen Seite passt die Flasche in kein Regal, der längliche Deckel liegt zwar gut in der Hand, stört aber beim Auftrag. Auch die Trockenzeit ist eher schlecht als recht. … Was meinst du?

Frohes Neues Jahr 2017

Ich wünsche allein ein frohes neues Jahr und das all eure Vorsätze wahr werden.

Deine

[Bild: Link]

Victorian Poetry von Catrice

Von Catrice gibt es seit November eine neue LE namens Victorian Poetry in den Drogerieregalen. Bereits die Pressfotos haben mich begeistern können. Letztlich habe ich mir von der LE jedoch nur zwei Nagellacke gekauft. Die Produkte sind zwar allesamt zauberhaft, aber ich habe bereits ähnliche Produkte.

Bei den Lacken handelt es sich um C02 Poetic Pink und C05 Royal LavendERA.

Die Bilder zeigen, wie niedlich die kleinen Schmuckstücke daherkommen. Ein Geschenkanhänger rundet das Ensemble aus Rosegold und Mädchenfarben ab.

Beide Lacke enthalten ganz feinen Glitzerschimmer, was das Matt-Finish noch einmal betont.

Der Auftrag ist super leicht und das Ergebnis schaut auch ohne viel Übung gut aus.

Fazit: Die Lacke von Catrice neuer LE Victorian Poetry sind hübsche Farben, die mit dem Matt-Finish hervorragend harmonieren. Hier kannst du zugreifen.

Es hieß, er mag Herbstfarben

Der Wunsch wurde geäußert: Eine selbst gebastelte Karte sollte es zum 30. Geburtstag werden. Aus diesem Grund habe ich den Freund von D gefragt. Es hieß, D mag Herbstfarben. Also Orange, Grün, Braun, Rot, usw. Also kramte ich in meiner Box voller Stempel und fand das Set namens Lumberjacklove von Neat and Tangled. Dazu noch ein hübsches Ahornblatt ausgestanzt und fertig war dann auch als bald die Karte.

Für den besonderen Moment wurde aus der „Einfach-nur-eine-Geburtstagskarte“ eine Schüttelkarte mit kleinen kupferfarbenen Sternchen.

Die Figuren habe ich mit meinen Copic-Stiften ausgemalt. Leider habe ich vergessen, welche Farbkombinationen ich benutzt habe. Da ich aber nur die Grundfarben und ein entsprechendes helleres bzw. dunkleres Pandon besitze (R27, B29, G23, E33, E50), werden sich die zwei bis drei anderen Farben im selbem Spektrum bewegen.

Als die Karte überreicht wurde, hat sich D sehr gefreut, fragte mich aber in einer stillen Minute: „Warum ist da ein Holzfäller und ein Bär drauf?“. Ich grinste und sagte nur: „Es hieß, du magst Herbstfarben.“

Weitere Materialien:
Sternenstaub Embossingpulver in Superrot von Heindesign
Scallopp Rectangle Stanzschablone von Tonic Studios
Banner aus dem Set „Bloomsies“ von Mama Elephant
Spruch aus dem Set „Weil du toll bist“ von Create a Smile
Glitzerpapier von Frau Jittenmeier
kariertes Papier aus dem Block „The Story of Fall“ von Echo Park

Smaradgrün

Zurückgelassen mit Liebeskummer, stürzt sich Gwendolyn Shepherd, die Heldin und Zeitreisende des Film „Smaragdgrün“ in neue Abenteuer. Aber auch diese können sie nicht vollständig von der Tatsache ablenken, dass Gideon de Villiers, der zweite Zeitreisende, Gwen vermeintlich für die Zwecke des Grafen ausgenutzt hat. Aber auch Gideon ist reichlich verwirrt durch die jüngsten Ereignisse. So hat er herausgefunden, dass Gwens Leben von der Loge des Grafen bedroht ist, und versucht sie zu warnen. Seine Warnungen sind für Gwen nur leere Worte, weshalb er allein versucht, die Welt vor dem Grafen zu beschützen. Indes ist Charlotte Montrose, Gwens Cousine, den Mitgliedern der Loge äußerst behilflich. Sie verrät die beiden Zeitreisenden, die über den Verbleib des zweiten Chronographen wissen. Doch schnell erkennt auch Charlotte, dass die Loge sie nur ausgenutzt hat, und schließt sich mit Gwen und Gideon im Kampf gegen den Grafen zusammen.

Rezension:

In „Smaradgrün“ darf der Zuschauer ein letztes Mal die Reise mit Gwendolyn Shepherd vor und zurück in der Zeit antreten. Dieses Abenteuer wurde erneut von Felix Fuchssteiner und Katharina Schöde gedreht, sodass die Machart des dritten Teils der Edelstein-Trilogie seinen beiden Vorgängern stark ähnelt. Grundlegend ist das keine schlechte Idee, denn so waren „Rubinrot“ und „Saphirblau“ solide Kinounterhaltung für Fans der Edelstein-Trilogie. Allerdings haben Fuchssteiner und Schöde Elemente übernommen, die mir bereits im zweiten Teil nicht so recht gefallen wollten. Ergänzt wird die verzwickte Situation mit zum Teil unlogischen Handlungsabläufen. Aus diesem Grund kann auch ein prinzipiell gutgemachter Film nur mittelmäßig sein.

Bereits in der ersten Szene darf sich der Zuschauer ans Stirnrunzeln gewöhnen. In diesen wenigen Sekunden vor der Filmtiteleinblendung rettet Gwendolyn dem amüsanten James Pimplebottom in der Vergangenheit das Leben. Aus Filmen, wie „Zurück in die Zukunft II“, „Project Almanac“, u.v.m., weiß der interessierte Kinogänger, dass kleine Veränderungen in der Vergangenheit große Auswirkungen in der Zukunft haben. In „Smaragdgrün“ beschränken sich die künftigen Konsequenzen lediglich auf den Schulnamen. Eine weitere unlogische Abfolge ist das Weltuntergangsszenario, welches etwa ab Mitte des Films beginnt. Mir ist nicht klar geworden, warum aufgrund des Aufstiegs des Grafen und dessen Drang zur Unsterblichkeit die Börse zusammenbricht, Geld keinen Wert mehr hat und jeder Londoner Bürger anfängt, Lebensmittel zu bunkern. Eventuell wird dieser Sachzusammenhang im gleichnamigem Buch näher erläutert. Es gibt noch ein paar andere Momente im Film, in denen man das Nachdenken abstellen sollte, um letzten Endes das kurzweilige Abenteuer genießen können.

Nichtsdestotrotz gibt es eine Szene, in der ich bereits in „Saphirblau“ gedacht habe: „Das kann an Peinlichkeit nicht getoppt werden.“ Tja … Der Charakter Charlotte Montrose hat mir das Gegenteil bewiesen. Eben noch die teuflisch grinsende Intrigantin, urplötzlich die von Herzschmerz zerfressene Spritnase und schon das Partyluder schlechthin: Zappelnd kreischt Charlotte talentfrei im grünen Elfenkostüm „I love Rock ’n‘ Roll“ in der Version von Joan Jett. Vielleicht bin ich für solche Momente einfach nicht empfänglich genug, da ich eine zum Teil unverständliche Abfolge von Ereignissen eher akzeptiere. Auch die Tatsache, dass es offensichtlich helllichter Tag und die rasanten und gut pointierten Kämpfe bei Nacht stattfinden, störte mich nicht im Geringsten. Andererseits entspricht die Darstellung dem zickigen und vorlauten Charakter der Charlotte Montrose zu 100 Prozent, sodass von einer sehr guten schauspielerischen Leistung von Laura Berlin zu reden ist. Auch Johannes von Matuschka ist in seiner Rolle als Mr. Whitman aufgegangen. Er spielt den cholerischen Englischlehrer und neuen leicht psychopathisch angehauchten Vorsitzenden der Loge sehr glaubhaft. Die beiden Hauptdarsteller, Maria Ehrich und Jannies Niewöhner, schwächeln hingegen im letzten Teil der Edelstein-Trilogie. Besonders bei Niewöhner merkt man, dass Gideon de Villiers für ihn eine Vertragsverpflichtung darstellt. Er und Ehrich sind dennoch nach wie vor gute Jungschauspieler.

Neben den vermeintlichen Tiefpunkten bietet der Running Gag in Form von William Shakespeare wieder etwas zum Schmunzeln. Denn wer hätte es gedacht, Gwen mit ihren Zeitreisen hat Shakespeare zu einem seiner berühmtesten Sätze „Sein oder nicht sein“ inspiriert. Und genau während dieser Zeitreisen liegen die Stärken des Films. Meiner Meinung nach waren die Kostüme und Kulissen, wie z. B. die Häuser des englischen Landadels oder die britischen Küstenregionen, in „Smaragdgrün“ nicht nur aufwendig, sondern auch wunderschön anzusehen. Selbst der eigenwillige Catsuit, den Gwen in den finalen Szenen trägt, passt auf seine Art zum Gesamtbild.

Die Blu-Ray bietet zusätzlich zum annehmbaren Film die üblichen Trailer und Interviews an, sowie eine Komplettfassung für Schwerhörige und Gehörlose. In beiden Fällen sind Bild und Ton für Augen und Ohren ausgewogen.

Fazit:

„Smaragdgrün“ gehört zu der Kategorie „Man mag den Film oder eben nicht“. Selbst ich bin aufgrund der zum Teil unlogischen Handlungsstränge und einiger unrühmlicher Szenen hin- und hergerissen. Denn der Film bietet auch gute Schauspieler, gute Kulissen und Kostüme sowie eine kurzweilige Unterhaltung. Betrachtet man also „Smaragdgrün“ im Gesamtpaket der Edelstein-Triologie, so finde ich, schließt der Film die Geschichte um Gwen und Gideons Zeitreiseabenteuer zufriedenstellend ab.

• Genre: Buchverfilmung, Jugendfilm, Romantik, Abenteuer • Studio: Concorde Filmverleih (7. Juli 2016) • Dauer: 113 Minuten •

(Bilder © 2016 Concorde Filmverleih)

Let it Glow von Rival de Loop Young

Neulich bei Rossmann, eigentlich auf der Suche nach etwas ganz anderem, entdeckte ich die neue Let it Glow LE von Rival de Loop Young.

Neben Produkten wie einer Glitterpalette, Glitterkörperöl, etc. gab es auch noch 3 unterschiedliche Nagellacke, die in mein Körbchen durften.

Auf den Fingern daheim war das Resultat etwas ernüchternd ausgefallen. Denn die Sternchen lassen sich alles andere als einfach auftragen. Trotzdem sind funkelnde Sternchen immer für alles gut.

Fazit: Stehst du total auf Glitzer und dir ist egal, dass du bereits Nagellack mit Sternchenpartikeln hast, dann greif zu. Andernfalls darfst du dir gerne überlegen, ob Rosa, Gold oder Silber erwerben möchtest.

#Schachtelglück von dm

Ich gehöre zu den Glücklichen, die zwei der #Schachtelglück-Boxen besitzt und möchte hier den Inhalt kurz vorstellen.

Von den insgesamt fünf Boxen haben mich zwei interessiert: Die Box von Sophia Thiel und von Diana zur Löwen. Sophia Thiels Schachtelglück konnte mich mit dem Gesamtpaket überzeugen. Dianas Schachtelglück hingegen nur wegen des Nagellacks. In beiden Fällen hatte ich Glück, dass die von mir gewünschte Farbe enthalten Farbe. Doch dazu gleich mehr. Beide Boxen waren mit einem größeren Aufkleber versiegelt und Sophias Aufkleber war der erste, der „zerstört“ wurde.

Der erste Blick in die Box:

Und das war dann alles enthalten:

Besonders gefreut, habe ich mich über den Gutschein (nicht mit auf dem Foto, da der Gutscheincode einmalig ist) für Sophias Abnehmprogramm. Schon lange habe ich mit dem Onlinekurs geliebäugelt, nur sind 99 Euro ein stattlicher Preis. Mit dem Gutschein kostet der Kurs „nur“ noch 79 Euro. Immer noch ordentlich, aber 20 gesparte Euro sind auch nicht zu verachten.

Die Colossal Mascara von Maybelline ist neben der Lash Princess von essence mein absoluter Favorit. Umso schöner, dass jetzt für Nachschieb gesorgt ist.

Während ich im Sommer gerne blumige Duschgels benutze, dürfen es im Winter fruchtige sein. Daher auch hier ein klarer Volltreffer von Sophia Thiel mit dem Duscharoma Limette-Ingwer von tetesept.

Bei den Spiralzopfhaltern war die pinkfarbene Variante enthalten – ganz dem Mädchenherz entsprechend. <3

Grundlegend mag ich Brennesseltee, aber ich bin bei Biotees immer etwas vorsichtig, da diese schnell eine andere Wirkung haben können……. Ich bin gespannt.

Die Lotion von alverde ist für sehr trockene Haut geeignet. Ich selbst habe zwar keine sehr trockene Haut, aber im Winter eine trockene Haut. Daher erhoffe ich mir gerade in dieser Jahreszeit von dem Produkt eine angenehme Feuchtigkeitspflege.

Insgesamt waren also im Sophia Thiels Schachtelglück Produkte im Warenwert von 16,15 Euro (mit dem Gutschein sogar 35,95 Euro) enthalten.

Nachdem ich mich also über den Inhalt der ersten Box gefreut habe, öffnete ich die zweite Box von Diana:

Und das war dann alles enthalten:

Die I Love Extreme Mascara von essence habe ich trotzdem, dass sie ein Klassiker in der Theke ist, noch nie getestet. Daher freue ich mich sie einmal ausprobieren zu dürfen. Dennoch ist sie nicht meine erste Wahl.

Da ich glattes Haar habe und Volumen oder Locken bei mir ausschließlich nur dann halte, wenn die Locken- bzw. Volumenwickler noch im Haar sind, kann ein entsprechendes Volumenspray eventuell Abhilfe schaffen. Ich bin gespannt.

Die Peel-off-Maske von Balea kenne ich bereits. Sie ist aus meiner Sicht nichts Besonderes, aber ein „Nice to Have“.

Lippenpflegestifte sind heute in meiner Tasche und morgen nicht mehr auffindbar. Dieses Schicksal wird vermutlich auch die trendige Sweet Mandarin von Balea treffen.

Ganz gespannt und voller Vorfreude war ich auf den Sally Hansen Nagellack. Nachdem ich gesehen habe, dass eine von sieben (7!!!!!!!!) Farbvarianten enthalten sein kann, vermutete ich, dass es die Nudetöne oder das Rosa wird. Doch nach einigem Kramen in der Box hielt ich den Feigenfarbton in der Hand. Party!

Insgesamt waren also im Diana zur Löwen Schachtelglück Produkte im Warenwert von 18,85 Euro enthalten.

Fazit: Ich bin mit beiden Boxen sehr zufrieden und freue ich mich darauf einige Produkte neu zu entdecken und andere Produkte wiederzuverwenden.

PS: Falls du keine der Boxen erwerben konntest, versuche nicht auf eBay dein Schachtelglück zu ersteigern. Es ist schade für dich und ich hoffe, du hast beim nächsten Mal deutlich mehr Glück, aber die horrenden Summen, die auf eBay verlangt werden, sind den Inhalt nicht wert.

Jennifer Lawrence Daily

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Quelle: Jennifer Lawrence Daily

Bitte nicht öffnen – Bissig! von Charlotte Habersack und Frederic Bertrand

Inhalt:

„Bitte nicht öffnen!“ steht auf dem geheimnisvollen Päckchen, das Nemo bekommt. Klare Sache: Nemo macht es auf …Und dann passieren drei Dinge: 1. Eine Plüschfigur springt heraus, ein verfressener Yeti-Ritter namens Icy-Ice-Monsta – quicklebendig! 2. Draußen schneit es – und das mitten im Sommer! 3. Und der Yeti wird groß. Sehr groß. Zweieinhalb Meter groß! Während die Kleinstadt Boring in Schnee und Eis versinkt, kommen Nemo und seine Freunde ordentlich ins Schwitzen. Denn wie, bitteschön, versteckt man einen Yeti? Ein turbulenter Wettlauf gegen die Zeit beginnt … ((Carlsen Verlag)

Die Aufmachung:

„Das ist ja richtig toll gemacht“, war mein erster Satz nachdem ich das Buch ausgepackt habe. Auch beim weiteren Durchblättern wurden meine erwachsenen Kinderaugen immer größer. Es beginnt bereits beim Einband: Welches Buch hat bitte ein Loch genau an DER Stelle? Oder schaut aus wie ein mehrmals mit Klebeband umwickeltes und eingedelltes Päckchen? „Bitte nicht öffnen – Bissig!“ macht das auf witzige Art und Weise. Auch die Illustrationen sind der Knüller. Jedes Bild beinhaltet unglaublich viele Details, sodass du selbst nach eingängiger Betrachtung noch etwas Neues entdecken kannst.

Die Protagonisten:

Die Protagonisten sind Nepomuk „Nemo“ Pinkowski, Frederik „Fred“ Koch und Oda-Delphine Mandelbrot. (Oda habe ich mir übrigens nach Nemos Beschreibung komplett anders vorgestellt als Frederic Bertrand sie dann tatsächlich gezeichnet hat.) Während Nemo und Fred schon seit Immer befreundet sind, schließt sich Oda dem eingeschworenen Duo erst über ein Schulprojekt an. Nemo ist anfänglich nicht begeistert, da er doch heimlich in Oda verliebt ist. Das führt zu witzigen Situationen zwischen den beiden Kindern, macht sie aber gleich umso sympathischer. Aber auch Fred ist ein richtiger Tollpatsch und sorgt nicht nur einmal für Furore. Getoppt wird das Chaos mit dem kleinen Knuddelmonster Icy Ice-Monsta, welches die Kinder versuchen zu beschützen. Dabei lernen sie nicht nur ihre Stärken und Schwächen neu kennen, sondern wachsen innerhalb ihrer Freundschaft enger zusammen.
Nebst den drei Freunden und dem kleinen Knuddelmonster gibt es noch zahlreiche weitere Charaktere. Dazu gehören die Supermarktbesitzenden Eltern von Nemo, die Schauspieler-Eltern von Oda, die zerstrittenen Eltern von Fred, zahlreiche Nachbarn und Mitschüler, ein Spielwarenhändler, ein Postbote und die Schuldirektorin Frau Dr. Brigitta Spargel. Die meisten der genannten Charaktere bringen viel Humor mit oder wirken amüsant auf den Leser, aber Frau Spargel ist ein wirklicher Schrecken und durchweg unausstehlich.

Der Verlauf:

Die Geschichte um das Knuddelmonster Icy Ice-Monsta bedient sich keiner großen Einleitung, sondern beginnt mit der Übergabe eines Pakets mitten im Leben von Nepomuk „Nemo“ Pinkowski. Gespickt mit Beschreibungen von Charakteren und Orten nimmt die Handlung schnell an Fahrt auf. So lernt der Leser im Verlauf der Handlung nicht nur die drei Protagonisten genauer kennen, sondern auch das kleine Städtchen Boring. Der Stadtname steht im Widerspruch zu seiner Übersetzung, denn in Boring, wie der Leser feststellen wird, ist es alles andere als langweilig: Geheimnisvolle dunkle Gestalten, ein vereinsamtes Iglu, Wanderungen in finsterer Nacht durch dunkle Gassen, ein gefährlich aussehender Bär, u.v.m. Bis zum Ende bleibt „Bitte nicht öffnen – Bissig!“ spannend, lustig und flott.

Das war spitze:

Ein absolutes Highlight von „Bitte nicht öffnen – Bissig!“ sind die Illustrationen von Frederic Bertrand. Seine Zeichnungen sind bereits aus anderen Kinderbüchern bekannt und immer wieder gern gesehen. In jedem Bild steckt viel Liebe zum Detail, was zudem auch ausschlaggebend für die Beliebtheit bei Klein und Groß ist, so aber auch die Geschichte selbst. Meine Schüler (zw. 11 u. 13), mein Papa (knapp 60) und ich (30) hatten Freude am Buch.

Das war nicht spitze:

Auch wenn ich das Buch bisher in großen Tönen gelobt habe, so missfällt es mir, dass ein grundlegender Fakt bis zum Ende der Geschichte nicht aufgeklärt wird. Lediglich der Abspann gibt einen Hinweis zur Klärung. Ich hätte mir gewünscht, dass Frau Habersack dies anderweitig in „Bitte nicht öffnen – Bissig!“ andeutet.

Mein Fazit:

„Bitte nicht öffnen – Bissig!“ ist ein fantastisches Buch für Klein und Groß, sowie für Lesemuffel und Leseeulen. Die zahlreichen Illustrationen bereichern das Abenteuer mit Nemo, Fred, Oda und Icy. Darüber hinaus sieht das Buch im Regal auch super aus, da es vom Einband etwas Besonderes ist.

Wunschliste 08/16

In letzter Zeit habe ich es auf Avocados besonders abgesehen, die vor allem in der amerikanischen Küche oft verwendet werden. So möchte ich natürlich diese auch gern nachkochen, tolle Rezepte dazu findest du in „Amerika – Das Kochbuch: Das Beste von Alaska bis Florida“ (1). Mit vollem Magen soll sich jeder natürlich erst einmal ausruhen. Das geht am Besten mit Musik von Halsey und ihrem Album Badlands (2). Aber jede CD ist nur so gut, wie ihre Kopfhörer. Warum also nicht die schicken Plattan ADV Wireless von UrbanEars in der Farbe Snow Blue (3) verwenden? 😉 Manchmal entspannt es sich aber auch bei einem netten Film oder Serie und da hätte ich momentan total Bock auf Gänsehaut (4), die ursprüngliche Serie zum gleichnamigen Film. Wenn die Energie dann wieder voll aufgeladen ist und die kreativen Ideen nur so sprießen, macht die Arbeit an der Silhouette America von Cameo (5) gleich doppelt so viel Spaß. Mit dem kleinen Maschinchen werden dann Schablonen für das gerüschte, wespentaillenstützende Korsett (6) angefertigt um schöne Karten zu erstellen. Die Barbie aus den 90er Jahren würde so ein Korsett sogar noch anziehen können, die heutige Barbie hat aber seit diesem Jahr eine neue Körperform und hat das Korsett aus ihrem Kleiderschrank verbandt, insbesondere Gamer-Barbie (7). Trotzdem muss es manchmal trotzdem etwas Mädchenhaftes geben. Dazu gehören so wunderschöne Ringe, wie die von Embers Jewellery Shop (8).